Skipperhomepage

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Hallo liebe Yachtfreunde!

Von meiner Startseite habt ihr schon einiges in Erfahrung bringen können, dadurch daß ihr diese Seite angeklickt habt, wisst ihr natürlich über mein wichtigstes Hobby bescheid. Ja, ich bin seit 1988 Hobby-Skipper mit Leib und Seele und habe mich auf Motoryachten bis zu einer Länge von 22 m spezialisiert. Wenn ihr also einmal einen Urlaub der anderen Art erleben wollt, kontaktiert mich, und ich werde mit einer Yacht eurer Wünsche einen Törn auf die Beine stellen.

Ich wurde 1951 in Stockerau geboren, bin Versicherungsmakler und 30 Jahre in dieser Branche tätig. Mein Fernweh treibt mich 5 bis 6 Wochen pro Jahr auf die See. Ein weiteres Hobby von mir ist Tennis. Ich spiele noch aktiv in der Seniorenmannschaft +45 und +60.

In der Folge möchte ich euch die Reviere die ich bereits besucht habe mit kleinen Berichten und Bildern vorstellen sowie einige meiner bisherigen Charteryachten. (link to Offshore Boote)

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bayliner 3988

Astor 42

Lagoon Powercat 43

Ferretti 52

    

Star Yacht 1940

Yaretti 2110

Kroatien:  

Für mich das schönste Revier im Mittelmeer. Über 1000 Inseln laden zum verweilen ein. Ob nun in großen Marinas oder in einsamen Buchten, ob in kleinen Fischerdörfern oder in größeren Städten, ob Buchten mit feinem Sand, mit Kies oder Buchten mit felsigem Untergrund, hier gibt es einfach alles. Auch die Infrastruktur ist toll ausgebaut. Die vielen Liegeplätze sind nicht weit voneinander entfernt und Kroatien ist  über Zadar, Split und Dubrovnik auch leicht mit dem Flugzeug erreichbar. Ab Juni 2004 soll dann auch die Autobahn bis Zadar fertig sein und die Bahn wird auch bereits ausgebaut.

     

 

 

 

Blaue Grotte auf Insel Bisevo

 

Bucht gegenüber der Insel Rab

 

 

 

Trogir

 

Sonnenuntergang bei Primosten

 

 

 

Blick von der Stadtmauer Dubrovniks auf den Stadtkern mit Hafen

 

Mali Losinj

 

 

 

Beim Wasserskifahren mit eigenem Beiboot

 

KRKA-Wasserfälle

 

 

 

 

 

Balearen:   

Ein schöner 14-tägiger Törn führte mich zu den Balearen wo wir Mallorca und Ibiza umrundeten und einen Abstecher nach Formentera machten. Dieses Gebiet unterscheidet sich sehr von Kroatien, an den Stränden der Buchten sind viel mehr Menschen, die Inseln sind stark bewaldet aber auch hier kann man wunderbare Plätze finden.

 

 

Bucht im Süden Mallorcas (Cala Pi)

Palma

Türkei:

Trotzdem vor der Küste wenig eigene Inseln liegen, die meisten Inseln gehören zu Griechenland und dürfen mit einer Charteryacht noch nicht angelaufen werden, hat man das Gefühl, man befindet sich auf einer solchen. Durch viele große und kleine Halbinseln ist man meistens vom Meer umgeben und dadurch ist auch die Küste sehr zerklüftet, was wiederum ergibt, daß es auch hier sehr schöne Buchten und Ankerplätze gibt. Türkei ist noch dazu ein sehr billiges Land.

 

Bucht bei Ölüdeniz

lykische Felsengräber bei Kaunos

Griechenland:

Wunderschönes Revier besonders im Gebiet der Kykladen. Viele herrliche Liege- und Ankerplätze. Leider sind die Marinas durchgehend schlecht ausgestattet. Die meisten haben keinen Wasser- und Stromanschluß, auch die Moorings sind, wenn überhaupt vorhanden, bessere Wäscheleinen. Tanken kann man nur mittels Tankwagen, was relativ gut funktioniert. Leider gibt es noch nicht viele Motoryachten zu chartern, denn diese wurden erst 2001 vorerst bis zu einer Länge von 14 m zugelassen.. Für Neueinsteiger rate ich zuerst in einem ruhigeren Revier zu beginnen, denn der Meltemi (Wind) bläst die Sommermonate fast unaufhörlich zwischen 4 und 6 Beaufort.

 

 

Noussa auf Paros

Restaurant in Mericha

Bucht bei Mericha auf Kythnos

Naxos auf Naxos

 

 

Karibik:

Für mich der tollste Törn, da die Flora so aussieht wie man sich es erträumt und auch die Fauna ist innerhalb der Riffe noch so intakt, daß man mit Taucherbrille und Schnorchel eine Unterwasserwelt zwischen 3 und 8 m erlebt, wofür man üblicherweise eine Tauchausrüstung und die dazugehörende Ausbildung braucht. Und überall endlose Sandstrände mit Palmen die je nach Tiefe das Meer von hellgrün bis azurblau färbt. Der Nachteil ist die lange und teure Anreise, auch bekommt man nicht in jedem Revier Motoryachten zu chartern.

 

 

typische Einfamilienhäuser auf St. Lucia

Sandy Island

Marigot Bay

Blick von einem Hügel auf die Tobago Cays

Sardinien:

Hier gilt leider dasselbe wie für Griechenland, wenige Motoryachten zu chartern. Der Vorteil ist, hier gibt es noch keinen Massentourismus. Hängt wahrscheinlich mit den Preisen zusammen. Die Anreise ist mühevoll (mit Auto und Fähre) oder teuer (mit Flugzeug). Ich wollte bei meinem 14-tägigen Törn Sardinien umrunden, was mit einer Motoryacht kein Problem wäre, allein die Schönheit der Costa Smeralda hat es verhindert. Ich bin im Norden der Insel von Palau gestartet und bin nur bis La Caletta im Osten der Insel gekommen. Eine Bucht schöner als die andere mit tollen Marinas (Porto Rotondo und Porto Cervo) und herrlichem Wasser.

 

Bucht auf der Nordküste

Dieselbe Bucht vom ausgehöhlten Felsen

Porto Rotondo

Strand vor La Caletta

 

 

Kanal du Midi mit dem Hausboot:

 

 

 

Als Alternative zur See habe ich bereits 2 mal einen Hausbooturlaub gemacht. 1996 bin ich am Kanal du Midi in Frankreich von Narbonn nach Carcassonne und retour gereist. Dabei mußten wir sehr viele Schleusen passieren, (der Kanal führt vom Mittelmeer quer durch Frankreich nach Bordeaux am Atlantik) was am Anfang sehr ungewöhnlich und aufregend ist, aber nach dem zehnten Schleusengang zum alltäglichen Leben gehört und wie alles bei diesem Urlaub sehr gemächlich zugeht. Für alle die total abschalten und sich erholen wollen ist der Hausbooturlaub das absolut richtige.

 

 

Kanal du Midi

Festung Carcassonne mit erhaltener Altstadt

Kanal du Midi

Kanal du Midi

 

 

Mecklenburger Seenplatte:

Im August 2003 besuchte ich dann 14 Tage lang die Mecklenburger Seenplatte, die ca. 280 km nördlich von Berlin liegt. Die unzähligen kleinen aber auch großen Seen sind großteils mit der Havel verbunden und der Rest mit Kanälen. Auch hier gibt es Schleusen, aber seltener als am Kanal du Midi. Ausgangspunkt war Kleinzerlang. Weiters besuchten wir Mirow, Wesenberg, Neustrelitz, Lychen, Fürstenberg, Templin und ganz im Süden Zehdenick. Man kann im gesamten Gebiet, außer in Kanälen und an engen Stellen, den Anker fallen lassen und baden, oder an einer der vielen Gaststätten anlegen und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Aber Vorsicht, man neigt zum "Vielfressen". Die Küche Mecklenburgs, im Besonderen die Fischgerichte sind hervorragend, denn der Fisch wird täglich frisch gefangen und der Fisch- und Artenreichtum ist enorm. Es wäre günstig, wenn man zwecks Bewegung Fahrräder mitnimmt, denn es gibt entlang der Wasserstraßen auch Rad- und Wanderwege.

 

 

Wasserstraßen Mecklenburg

Tarpon 42 Prestige

Aufriß

Radweg

Fischgericht "Maränen"

 

 

 

 

 

 

Ja, das waren meine bisherigen Ziele. Wer nun Gusto bekommen hat, der kann sich unverbindlich bei mir melden, bis dahin wünsche ich euch eine handbreit Wasser unter´m Kiel und

liebe Grüße von

Skipper  Franz                 

 

PS: Nachstehend einige Knoten zum üben.

 

 

lange Trompete

Palstek

Rundtörn

Webeleinstek

Schotstek

Slipstek

Webeleinstek

Webeleinstek Ring

doppelter Schotstek

Kreuzknoten

halber Schlag

Achtknoten

 

 

Auge

Bucht